Beifuß

Beifuß
Stabkraut, Gänsekraut, wilder Wermut, Sankt-Johanns-Kraut, Buckel, Geißbart, Himmelskuh, Besenkraut, Himmelsuhr, Jungfernkraut
Verwendung: Blätter

Den geschmacklich sehr intensiven, herb würzigen Beifuß verwendet man am besten zu deftigen Speisen. Er sollte unbedingt mitgekocht,
mitgeschmort oder mitgebraten werden, denn nur so kann er seine gesamte Würzkraft entfalten. Entfernen Sie auf jeden Fall die Blüten, denn deren Geschmack ist sehr bitter.
Beifuß hat die Eigenschaft, fettes Fleisch und schwere Speisen besser verdaulich zu machen. Dieses Kraut findet seine Verwendung in
Eintöpfen, Kohlgerichten, Aal, Gänse- und Entenbraten, Wild-, Lamm-, Rind- und Schweinebraten.
Er eignet sich sehr gut zum Trocknen. Denken Sie aber daran, daß auch dazu die Blüten entfernt werden müssen.
Beifuß sollte wegen seines sehr intensiven Geschmackes eher sparsam verwendet werden.
Das Kraut läßt sich leicht aus Samen an einem sonnigen, trockenen Platz im Garten oder in Balkonkästen ziehen.

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